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Aus ressourcenmangel wird RYSM

Die Agenturgruppe Ressourcenmangel gibt sich einen neuen Namen. Über 20 Jahre nach dem Start der Keimzelle in Frankfurt an der Oder haben sich die beiden Gründer Benjamin Minack und Andreas Nickel für ein anderes Branding entschieden – nicht zuletzt im Hinblick auf die Positionierung

Irgendwann zwischen 2003 und 2006 haben wir ressourcenmangel gegründet. 2009 wurde die Agentur Teil der Hirschen Group.

Seitdem ist viel passiert. Die Themen rauschten durch die Facebook- und LinkedIn-Spalten. Wir sprachen über Arbeit. Über das, was wir gerade tun und über das, was sich schwerer greifen lässt. Über Verantwortung, die größer geworden ist, ohne dass sie je beschlossen wurde. Über Tempo. Über die Frage, ob man lauter werden muss in einer Zeit, in der ohnehin schon alles schreit.

Wir redeten über die Branche, über ihre Routinen und ihre Erschöpfung. Über Purpose, der mal Haltung war und jetzt oft nur noch Folie. Über KI, nicht euphorisch, nicht apokalyptisch, eher so, wie man über etwas spricht, das bleibt und vieles verschiebt. Über Austauschbarkeit. Über Relevanz. Über die Angst, bequem zu werden und die andere Angst, sich zu sehr zu verbiegen.

Zwischendrin reden wir über das Älterwerden von Ideen. Über das Loslassen von Dingen, die einmal richtig waren. Über Wachstum, das sich gut anfühlt und gleichzeitig fremd. Über Menschen, die neu dazukommen, und andere, die länger da sind als manches Selbstbild.

Über nichts haben wir häufiger gesprochen als über unseren Namen. Jeder neue, jeder alte Kunde wollte es wissen. Jede Kollegin, jeder Kollege, alle Partner*innen und Lieferant*innen. Immer: Was soll das?

Nun ist alles vorbei.

Aus ressourcenmangel wird RYSM.

Endlich ein Name, der keine Nachfragen mehr braucht.

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